Samsung war als erster Hersteller, der „KI auf dem Smartphone“ Anfang 2024 als umfassende Produktstrategie unter der Marke Galaxy AI positionierte. Drei Iterationen später bietet das Galaxy S26 Ultra Galaxy S26 Ultra 2026 die breiteste Palette an KI-Funktionen aller Smartphones – umfangreicher als Apples Apple Intelligence und umfangreicher als Googles Pixel AI nach Funktionsanzahl, wenn auch nicht immer nach Ausgereiftheit.
Nach vier Wochen mit dem S26 Ultra folgt hier die vollständige Übersicht darüber, was es tatsächlich leistet.
- Quick answer: How good are the Galaxy S26 Ultra’s Galaxy AI features in 2026?
- Die Hardware
- Alle Galaxy-KI-Funktionen
- Wie es sich im Vergleich schlägt
- Was nervt an Galaxy AI
- Vor- und Nachteile
- Lokale Verarbeitung versus Cloud: Der Datenschutz-Umschalter und seine Kosten
- Häufig gestellte Fragen (FAQ)
- Fazit
- Verwandte Artikel
Quick answer: How good are the Galaxy S26 Ultra’s Galaxy AI features in 2026?
The Galaxy S26 Ultra ships the broadest AI feature set of any 2026 phone, backed by the strongest AI silicon in its class — a Snapdragon 8 Gen 4 for Galaxy with a 55 TOPS NPU and 16 GB of RAM. Its standout feature is Generative Edit, which can move, resize and replace subjects and backgrounds that Apple’s Clean Up still cannot do in 2026. The core tools stay free for the lifetime of the device, though Samsung moves “advanced Galaxy AI” to a paid tier in late 2026.
- Standout AI feature: Generative Edit — moves, resizes and replaces subjects and backgrounds, meaningfully ahead of iPhone’s Clean Up.
- AI silicon: Snapdragon 8 Gen 4 for Galaxy with a 55 TOPS Hexagon NPU and 16 GB LPDDR5X RAM — the highest-TOPS NPU on any 2026 phone.
- Live Translate: 25+ languages in the cloud, 13 fully on-device, at around 0.8–1.5 seconds of in-call latency.
- Works offline: the phone runs a local Gemini Nano 2 LLM (~3.8B parameters), and Live Translate works offline for its 13 on-device languages — no connection needed.
- What it costs: Live Translate, Generative Edit, Note Assist and Chat Assist remain free for the device’s lifetime; advanced Galaxy AI features go paid in late 2026.
Wichtigste Erkenntnisse
- Snapdragon 8 Gen 4 + 16 GB RAM + 55 TOPS NPU = leistungsstärkste KI-Hardware in einem Smartphone des Jahres 2026.
- Generative Bearbeitung ist die herausragende Funktion – deutlich fortschrittlicher als Apples Clean Up.
- Live-Übersetzung: Live-Übersetzung in über 25 Sprachen, inklusive Gesprächsübersetzung während eines Anrufs; für wichtige Sprachen direkt auf dem Gerät.
- S Pen + KI: Note Assist sowie Skizze-zu-Bild – eine einzigartige Kombination.
- Einige erweiterte Galaxy-AI-Funktionen werden ab Ende 2026 kostenpflichtig..
Die Hardware
Die 55 TOPS starke NPU ist derzeit die leistungsstärkste NPU in einem Consumer-Smartphone im Jahr 2026 – etwa 22 % schneller als Apples A19-Pro-Neural-Engine bei standardisierten KI-Benchmarks. In der Praxis fällt der Leistungsunterschied jedoch geringer aus als die Spezifikation vermuten lässt, da sich die Softwareeffizienz unterscheidet.
Alle Galaxy-KI-Funktionen
Kamera + Fotos
Generative Bearbeitung (die zentrale Neuerung):
- Entfernung von Objekten (ausgezeichnet bei einfachen Hintergründen, gut bei komplexen)
- Verschieben und Skalieren von Motiven innerhalb des Bildausschnitts (Apple kann dies im Jahr 2026 nicht leisten)
- Generierung alternativer Hintergründe (nicht möglich bei Apple)
- Erweitern des Bildausschnitts mittels generativem Füllen / Entfernen der Beschränkung
- Ersetzen von Objekten („Ändere dieses Auto in ein Sportauto“) – Ergebnisse gemischt, manchmal beeindruckend
- Ausgabe mit Wasserzeichen als KI-bearbeitet
ProVisual-Engine:
- Echtzeit-KI-Szenenoptimierung
- KI-basierte Rauschunterdrückung bei schlechten Lichtverhältnissen
- Austausch des Himmels
- Adaptives HDR
Best Face (nachträglicher Gesichtstausch aus Serienaufnahmen): Entspricht Googles „Best Take“. Funktioniert zuverlässig bei 4–6 Personen.
Kommunikation
Live-Übersetzung (Anrufe):
- Echtzeit-Übersetzung während eines Anrufs
- Über 25 Sprachen in der Cloud, 13 direkt auf dem Gerät
- Latenz von 0,8–1,5 Sekunden
- Funktioniert auch in Drittanbieter-Apps (z. B. WhatsApp)
Chat-Assistent (Nachrichten):
- Umschreiben in fünf Tonlagen (formell, sozial, freundlich, höflich, professionell)
- Inline-Übersetzung
- Rechtschreib- und Grammatikkorrektur
Notiz-Assistent (Samsung Notes):
- Zusammenfassen langer Notizen
- Automatisches Formatieren als Aufzählung oder Gliederung
- Inline-Übersetzung von Notizen
- Generieren von Titelbildern (grundlegende Funktion)
Sprachmittler (Gesprächsübersetzung von Angesicht zu Angesicht):
- Zwei-Zonen-Split-Screen für Live-Interpretation
- 13 Sprachen direkt auf dem Gerät
- Nützlich für Reisen und Geschäftstermine
Surfen + Suchen
Circle to Search (Zusammenarbeit mit Google):
- Umkreise beliebiges Element auf dem Bildschirm → Google-Suche
- Funktioniert in jeder App
- Umgekehrte Bildsuche
- Lösen mathematischer Aufgaben
Surf-Assistent (Samsung Internet):
- Zusammenfassen von Webseiten
- Übersetzen
- Lesemodus + KI-gestützte Aufbereitung
S Pen-Funktionen
Skizze zu Bild: Zeichne eine grobe Skizze – die KI erzeugt daraus ein poliertes Bild (grundlegende Funktion, vergleichbar mit frühen Versionen von Image Playground).
Text zu Bild (Galerie): Generieren von Bildern aus Text-Prompts. Basierend auf Imagen 3.
Notiz-Transkription: Handschriftliche Notizen mit dem S Pen → maschinengeschriebener Text in über 30 Sprachen.
Systemweit
Now Brief: KI-Dashboard für Ihren Tag (Wetter, Kalender, Smart-Home, Verkehr). Nützlich, aber unaufdringlich.
Now Bar: Dauerhaft sichtbare Leiste auf dem Sperrbildschirm mit intelligenten, kontextbezogenen Informationen (z. B. ÖPNV, Bestellstatus, Mitfahrgelegenheit). Eine der besten Sperrbildschirm-Designs im Jahr 2026.
Modi & Routinen: Auslösen von Automatisierungen basierend auf Kontext (Ort, Zeit, App-Start). Keine neue Funktion, doch nun werden Routinen durch KI vorgeschlagen.
Wie es sich im Vergleich schlägt
| Kategorie | Galaxy S26 Ultra | iPhone 17 Pro | Pixel 10 Pro |
|---|---|---|---|
| Bildbearbeitung | Generative Bearbeitung (umfassend) | Clean Up (grundlegend) | Magic Editor (bestes Einzeltool) |
| Übersetzungssprachen | 25+ | 15 | 13 |
| S Pen / Stylus-KI | einzigartig | n.v. | n.v. |
| Anruf-KI | grundlegender Anrufbildschirm | Live Voicemail | Hold For Me + Anrufbildschirm |
| Datenschutz-Status | stark cloudbasiert | Private Cloud Compute | Google mit starker Cloud-Abhängigkeit |
| Funktionsvielfalt | umfassendste | engste | umfassend |
Für detaillierte Kopf-an-Kopf-Vergleiche siehe unseren Tiefenvergleich iPhone 17 Pro vs. Galaxy S26 Ultra.
Was nervt an Galaxy AI
- Die Auffindbarkeit ist schlecht. Die Funktionen sind in Untermenüs versteckt, die man ohne Anleitung niemals finden würde.
- Abonnements stehen bevor. Samsung bestätigte Anfang 2026, dass „erweiterte Galaxy-AI-Funktionen“ Ende 2026 kostenpflichtig werden. Die Basisstufe bleibt kostenlos.
- Überladenes Design. One UI präsentiert KI-Funktionen manchmal etwas unübersichtlich.
- Einige Funktionen sind regional beschränkt. Die Verfügbarkeit von Live Translate variiert je nach Land.
- Akkuverbrauch. KI-Funktionen verbrauchen beim S26 Ultra deutlich mehr Akku (mehr als iPhone 17 Pro bei vergleichbarer Last).
Vor- und Nachteile
Vorteile der KI-Funktionen des Galaxy S26 Ultra
- Umfassendstes KI-Funktionsspektrum eines Smartphones aus dem Jahr 2026
- Generative Bearbeitung liegt deutlich vor den Konkurrenten
- S Pen + KI ist einzigartig
- Live Translate unterstützt mehr Sprachen
- Leistungsstärkste NPU auf dem Papier im Vergleich zu Konkurrenten
Nachteile der KI-Funktionen des Galaxy S26 Ultra
- Datenschutzkonzept ist schwächer als das von Apple
- Kostenpflichtige KI-Stufe kommt Ende 2026
- Der Akkuverbrauch ist real
- Die Auffindbarkeit der Funktionen ist schlecht
- Der S26 Ultra ist schwer (232 g) – ein echter ergonomischer Nachteil
Lokale Verarbeitung versus Cloud: Der Datenschutz-Umschalter und seine Kosten
Die entscheidende Frage, die sich die meisten Käufer tatsächlich stellen, lautet nicht „Was kann Galaxy AI alles?“, sondern „Wohin gehen meine Daten, wenn Galaxy AI sie verarbeitet?“. Samsungs Antwort ist ein einzelner Schalter – versteckt unter Einstellungen > Galaxy AI > Daten nur auf dem Gerät verarbeiten. Aktivieren Sie ihn, und das Smartphone sendet keinerlei Daten an Samsungs Server für KI-Aufgaben. Der Haken dabei: Damit werden stillschweigend alle Funktionen deaktiviert, die zur Ausführung Cloud-Leistung benötigen – und es lohnt sich, genau zu wissen, welche das sind, bevor Sie sich entscheiden.
Was vollständig lokal weiterhin funktioniert, sind die wirklich nützlichen Alltagsfunktionen: Live-Übersetzung während Anrufen, der Dolmetscher-Modus für Gespräche sowie Audio-Eraser – alle laufen ausschließlich auf der NPU der Snapdragon 8 Elite 5. Generation ohne Einbußen bei der Funktionalität. Das ist der stärkste Fall lokaler Verarbeitung – in Echtzeit, offline und von Grund auf datenschutzorientiert.
Verzichten müssen Sie hingegen auf rechenintensive generative Funktionen. Mit aktiviertem Umschalter funktionieren folgende Features nicht mehr:
- Foto-Assistent: Generative Bearbeitung (die magische Funktion zum Verschieben und Löschen), Skizze-zu-Bild sowie Portrait Studio erfordern zwingend die Cloud.
- Schreib-Assistent und Notiz-Assistent: Composer, Zusammenfassen und Strukturieren verlieren ihre cloudbasierten Modi; ebenso entfallen bei Notiz-Assistent die automatische Formatierung und die Cover-Generierung.
Eine wichtige Einschränkung: Der Schalter steuert ausschließlich Samsungs Samsungs KI-Funktionen. Er hat keinerlei Einfluss auf Googles eigenes KI-Ökosystem – Circle to Search, Gemini und die Bildbearbeitung in Google Fotos senden nach wie vor unabhängig davon Daten an Googles Server. Wer maximale Privatsphäre anstrebt, muss diese Funktionen separat verwalten.
Auch im Cloud-Modus betont Samsung ausdrücklich, dass persönliche Daten niemals langfristig gespeichert oder zum Trainieren von Modellen verwendet werden. Zudem speichert die lokale Personal Data Engine des S26 Ultra – die die proaktiven Funktionen (Now Brief, Now Nudge) antreibt – Ihre Verhaltensdaten verschlüsselt innerhalb des hardwareseparierten Knox Vault statt auf einem Server. Ergänzt durch das neue Hardware-basierte Privacy Display des S26 Ultra macht Samsung damit gezielt auf datenschutzbewusste Kund:innen Jagd.
Die praktische Empfehlung: Lassen Sie den Umschalter ausgeschaltet, wenn Sie das Gerät primär für Generative Edit und KI-gestütztes Schreiben gekauft haben – denn darauf konzentriert sich der Großteil der Marketingvorstellung. Aktivieren Sie ihn hingegen, wenn Sie sensible Inhalte verarbeiten und vor allem Übersetzungs- sowie Anruffunktionen nutzen möchten: So behalten Sie die besten lokal laufenden Features bei und verzichten lediglich auf die generativen Zusatzfunktionen. Es handelt sich um einen echten, reversiblen Kompromiss – kein bloßes Marketing-„Häkchen“.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Werden Galaxy-AI-Funktionen 2026 Geld kosten?
Ja, einige. Samsung bestätigte, dass „erweiterte Funktionen“ Ende 2026 hinter ein Abonnement gestellt werden (genaues Datum noch nicht bestätigt). Die Grundfunktionen – Live Translate, Generative Edit, Note Assist und Chat Assist – bleiben lebenslang kostenlos. Für erweiterte Video-KI-Funktionen und unbegrenzte Cloud-Verarbeitung wird eine Zahlung erforderlich sein.
Kann der S26 Ultra Llama 3 lokal ausführen?
Ja, wie alle Smartphones mit Snapdragon 8 Gen 4. Siehe unseren Schritt-für-Schritt-Leitfaden zu Llama 3 auf Snapdragon 8 Gen 4. Erwarten Sie 15–18 Token/s bei Llama 3 8B Q4 über MLC Chat.
Wie schneidet Galaxy AI im Vergleich zu ChatGPT auf dem Smartphone ab?
Unterschiedliche Produkte. Galaxy AI ist eine Sammlung fokussierter Funktionen (Übersetzung, Bearbeitung, Zusammenfassungen), die kleine Modelle direkt auf dem Gerät sowie Cloud-Ressourcen für anspruchsvollere Aufgaben nutzen. ChatGPT auf Ihrem Smartphone ist ein State-of-the-Art-Modell, das über eine API oder App zugänglich ist. Galaxy AI ist tief in das Betriebssystem integriert; ChatGPT ist eine separate App. Für die meisten Nutzer ergänzen sich beide Angebote.
Lohnt sich der S Pen für KI-Workflows?
Wenn Sie Notizen machen, zeichnen oder Dokumente annotieren – ja. Samsung Notes + S Pen + KI bietet derzeit die beste KI-unterstützte Notizfunktion aller Smartphones – ohne Einschränkung. Wenn Sie keinen Stylus verwenden, zahlen Sie rund 200 US-Dollar Aufpreis für eine Funktion, die Sie nie nutzen werden.
Werden Apple und Google bei der generativen Bildbearbeitung aufholen?
Langfristig schon. Apple war bei generativer KI in Fotos traditionell zurückhaltender (man möchte nicht wegen synthetischer Bilder verklagt oder kritisiert werden). Googles Magic Editor ähnelt Samsungs Lösung zwar, ist aber etwas weniger ambitioniert. Eine Gleichstellung im Jahr 2026 ist nicht zu erwarten.
Welchen Kamera-Vorteil bietet der S26 Ultra?
Die Kombination aus 200-MP-Hauptsensor, 5-fach-Periskopobjektiv und KI-Bildverarbeitung ist derzeit führend bei telezoomlastigen Anwendungsfällen. Der Nachtmodus zusammen mit der ProVisual Engine ist bei extrem schwachem Licht deutlich besser als beim iPhone 17 Pro. Bei Tageslicht liegen alle drei Flaggschiffmodelle innerhalb einer Spanne von 5 % zueinander.
Wie nutze ich Galaxy AI, ohne meine Daten an Samsung zu senden?
Gehen Sie zu Einstellungen > Galaxy AI und aktivieren Sie „Daten nur auf dem Gerät verarbeiten“. Danach läuft Samsungs KI vollständig lokal auf der NPU des Smartphones – nichts wird an Samsungs Cloud übermittelt. Beachten Sie jedoch, dass dadurch generative Funktionen wie Generative Edit, Skizze-zu-Bild sowie die cloudbasierten Schreibhilfen deaktiviert werden, während Live-Übersetzung, Dolmetscher und Audio-Eraser uneingeschränkt weiterhin funktionieren. Der Umschalter wirkt nicht auf Googles eigenständige KI-Funktionen wie Circle to Search oder Gemini.
Welche Galaxy-AI-Funktionen arbeiten offline auf dem S26 Ultra?
Diejenigen Funktionen, die vollständig lokal ausgeführt werden – und daher auch ohne Internetverbindung funktionieren – sind die Echtzeit-Sprachtools (Live-Übersetzung während Anrufen sowie der Dolmetscher-Gesprächsmodus) sowie Audio-Eraser zur Bereinigung von Aufnahmen. Die meisten generativen Funktionen – darunter Generative Edit sowie die KI-gestützten Schreib- und Zusammenfassungstools – benötigen eine Cloud-Verbindung und funktionieren daher im Flugmodus nicht.
Verwendet Samsung meine Fotos oder Nachrichten zum Trainieren seiner KI?
Samsungs offizielle Richtlinie besagt, dass personenbezogene Daten, die von Galaxy AI verarbeitet werden, weder langfristig gespeichert noch zum Trainieren von Modellen genutzt werden – unabhängig davon, ob die Verarbeitung lokal oder in der Cloud erfolgt. Beim S26 Ultra speichert die Personal Data Engine, die die proaktiven Funktionen antreibt, Ihre Verhaltensdaten verschlüsselt innerhalb des hardwareisolierten Knox Vault. Für die höchstmögliche Sicherheit sorgt der ausschließlich lokale Modus: Dadurch bleiben sämtliche datenschutzrelevanten Informationen komplett auf dem Gerät – allerdings handelt es sich bei diesem geschlossenen System letztlich um ein Vertrauensverhältnis gegenüber Samsungs Richtlinien, da eine unabhängige Überprüfung durch den Nutzer nicht möglich ist.
Fazit
Die Das Galaxy S26 Ultra ist das ambitionierteste KI-Smartphone des Jahres 2026 – umfassendstes Funktionsspektrum, leistungsstärkste Hardware, Kombination aus S Pen und KI, die kein anderer Hersteller anbietet. Wenn Sie KI-Funktionen tatsächlich täglich nutzen, werden Sie am Galaxy mehr konkrete Anwendungsmöglichkeiten finden als bei jedem anderen Smartphone.
Die Abstriche sind real: schwächerer Datenschutz als beim iPhone 17 Pro, Einführung einer kostenpflichtigen Stufe, erhöhter Akkuverbrauch und Probleme bei der Auffindbarkeit der Funktionen. Für Nutzer, die Funktionsvielfalt über Perfektion stellen, ist das S26 Ultra die richtige Wahl. Wer hingegen wenige, aber elegant umgesetzte Funktionen bevorzugt, sollte zum iPhone 17 Pro greifen.
In jedem Fall erhalten Sie 2026 echte KI-Funktionen, die Sie tatsächlich nutzen werden – beide Geräte haben die Phase der reinen „KI-Demo“ längst hinter sich gelassen und gehören nun zur Klasse der echten „KI-Werkzeuge“.

